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Open Networking

Der leistungsfähige Unterschied

Die Vorteile der Virtualisierung auch für Netzwerke nutzen

Die marktbeherrschende Stellung der führenden Hersteller von Netzwerkgeräten hat erst vor Kurzem zu einer Gegenbewegung geführt, ähnlich wie die Virtualisierung im Servermarkt, wo eine reife, horizontale, offene Architektur seit einigen Jahren existiert. Server werden heute von vielen Plattformintegratoren auf Basis von Chips von wenigen Herstellern als offene Hardware gebaut. Betriebssysteme sind unabhängig, mit Linux als wichtigster Lösung. Oberhalb dessen laufen Anwendungen unabhängig. Das Ergebnis ist, dass Rechnerleistung günstig ist und einfach virtualisiert werden kann. Ohne die offene Architektur würde es Cloud-Computing nicht geben.


Netzwerk-
virtualisierung

In Kontrast dazu liefern die beherrschenden Netzwerkgerätehersteller immer noch vertikal integrierte Systeme, inklusive Hardware, eines Betriebssystems und der Anwendung in einer geschlossenen Lösung. Erst seit etwa 2010 sind sogenannte Bare-Metal Switches, offene Netzwerkbetriebssysteme und getrennte Anwendungen enstanden. Ähnlich wie vorher im Servermarkt, führt die Virtualisierung in Form von Software-Defined Networking zu größerer Flexibilität und geringeren Kosten.

Die Hardwareplattformen für rackmontierbare Switches und WLAN Zugangspunkte sind heute von verschiedenen Herstellern (OEMs) frei verfügbar; die Offenheit des Marktes und Transparenz bezüglich Leistung hat zum Wettbewerb und zu einer Fülle von leistungsfähigen, günstigen Systemen geführt. Die verbleibende Aufgabe ist es, die verfügbaren Komponenten in ein Ökosystem für Hochleistungsvernetzung zu integrieren.

Open Networking ermöglicht die dezentrale Integration jener zusätzlichen Sicherheitsfeatures, die für jede einzelne Verbindung einen Tunnel erstellen und somit das Netz von innen heraus schützen. Und das mit geringeren Kosten.

Die Herstellerabhängigkeit lösen und dabei dem Nutzer den Aufwand ersparen

Das Zusammenstellen von Netzwerkgeräten aus Bare-Metal Hardware, Open Network Linux und einer Anwendung für die Weiterleitung der Daten kann schwierig sein. Die Flexibilität und Kosteneinsparung des offenen Netzwerkmarkts geht auf Kosten der Nutzerfreundlichkeit und Unterstützung.


Circle OS

Circle Networks erspart dem Nutzer, der die Vorteile der Bare-Metal Switches und offener Software nutzen möchte, den Implementierungsaufwand. Circle Networks' Switches haben die Bare-Metal Switches von high-end Herstellern als Basis; das Circle OS Betriebssystem ist eine Weiterentwicklung der Abstrahierungsschnittstelle und integriert Open Network Linux. Die Anwendungsschicht nutzt etablierte Open-Source Bibliotheken für Software-Defined Networking und hält die Standards der Internet Engineering Task Force (IETF) ein.

Das Ergebnis sind White-Box Switches: günstiger als Markenprodukte — während die gleiche OEM-Hardware genutzt wird — einsatzbereit ab dem Einschalten und vollkommen transparent, da dem Kunden die vollständige Dokumentation zur Verfügung gestellt wird. Das Ende der Herstellerabhängigkeit.